Der Kammerjäger wird heute als Schädlingsbekämpfer aktiv

Der Kammerjäger wird heute als Schädlingsbekämpfer aktiv

13 April 2022
 Kategorien: Schädlingsbekämpfung, Blog


Wenn der Kammerjäger ins Haus kommt, dann ist es zumeist höchste Eisenbahn. Die bewährten Hausmittel haben ihre Wirkung somit verfehlt. In der Regel kommt er schnell und löst rasch das vorhandene Problem in den Innenräumen oder im Außengelände. Gerne entstehen die Probleme mit Ungeziefer in den privaten Räumlichkeiten in der Küche. Doch werden die Schädlinge zu spät entdeckt oder die Problematik wurde unterschätzt, dann ist es notwendig, dass das Ungeziefer professionell beseitigt wird.

Der Kammerjäger wird heute Schädlingsbekämpfer genannt. Die Bezeichnung hat sich seit dem Jahre 2004 geändert. Im Sprachgebrauch ist bei vielen Menschen die alte Berufsbezeichnung jedoch noch geläufiger. Wenigen Menschen ist bekannt, dass der Schädlingsbekämpfer eine vollständige Ausbildung durchläuft. Doch mit der Veränderung der Berufsbezeichnung wurde den heutigen Anforderungen an die Schädlingsbekämpfung Rechnung getragen. Die Anforderungen sind in der modernen Welt höher als noch zu Kaisers Zeiten.

Die Schädlingsbekämpfung ist heute komplexer als früher. Diese Haupttätigkeit eines Schädlingsbekämpfer oder im Sprachgebrauch Kammerjäger genannt, erstreckt sich auf private Wohnräume wie Wohnungen, Küchen, Keller sowie Lagerräume. Auf dem Dachboden kann es ebenso zu einem Ausbruch an Ungeziefern kommen. Des Weiteren kommen die gewerblichen Gebäude mit hinzu. Der Kammerjäger wird in Lagerräume und Büros gerufen. Im Außenbereich betrifft es Garten- oder Poolanlagen.

Bei einem Ungezieferbefall geht es nicht nur um den oftmals empfundenen Ekel, sondern Schädlinge können Krankheiten übertragen oder sind selbst krankheitserregend. Im Gartenbereich können die kleinen Tierchen durchaus Bäume befallen und somit schädigen. Mit Wespennestern und einer starken Behausung von Hornissen ist ebenso nicht zu spaßen. Bei der Schädlingsbekämpfung geht es im Nachgang gleichzeitig um die Vorbeugung. Die entsprechenden Maßnahmen werden entsprechend nach der Entfernung des Ungeziefers an sich und deren Quellen besprochen. Selbstverständlich kann ein Schädlingsbekämpfer genauso vorbeugend tätig werden.

Vor Ort entscheidet der Schädlingsbekämpfer, welche Mittel für die Beseitigung des Ungeziefers angemessen wären. Dabei werden umweltschonende Produkte verwendet. Die verwendeten Produkte werden ordnungsgemäß samt der jeweiligen Dosierung dokumentiert. Zumeist wird der Schädlingsbekämpfer bei einem starken Befall von Ameisen, Mehl- und Lebensmittelmotten sowie aller weiteren Mottenarten gerufen. Der Schädlingsbekämpfer kommt zudem ins Haus, wenn sich Ameisenstraßen gebildet haben und Haus- und Fruchtfliegen überhandgenommen haben.

Eine Plage können Silberfische, Speck- und Mehlkäfer werden. Sämtliche Arten von Käfer können genauso zur Plage werden wie o.g. Ungeziefer arten. Eine Staubläusenplage kann äußerst unangenehm werden, wenn diese nicht bei Auftreten sofort bekämpft wird. Im Außenbereich können Tauben und Wühlmäuse zum Problem sowie Pflanzenschädlinge zum Problem werden. Kellerasseln besitzen ebenso ein starkes Vermehrungspotential. Beim Auftreten von Schädlingen ist es zumeist möglich, die Lage selbst schnell in den Griff zu bekommen. Ist dies nicht der Fall, dann sollte der Schädlingsbekämpfer ins Haus geholt werden.